Mehr Frauen. Mehr Politik. Mehr Zukunft.
Ein Abend über Mut, Einstiegshürden und die Frage, wie politisches Engagement für Frauen machbarer werden kann.
Warum gehen Frauen in die Politik? Mal war es der Brexit, mal die fehlende Busverbindung nach Göttingen, mal ein Vorbild in der Familie. Genau solche Momente zünden den Funken: genug geredet, jetzt selber machen. Politik nicht nur kommentieren, sondern gestalten. Raus aus der Zuschauerrolle, rein in die erste Reihe.
Auf Einladung der Wirtschaftsregion Helmstedt diskutierten am 26. August im Haus der Wirtschaft zwei Politikerinnen über genau diese Erfahrungen: Karo Otte (MdB, Grüne) und Lena Düpont (MdEP, CDU). In den Gesprächsrunden ging es um den Einstieg in die Politik, die Vereinbarkeit von Mandat, Beruf und Privatleben und die Frage, wie wir mehr Frauen ermutigen können, Politik mitzugestalten. Unterschiedliche Parteien, unterschiedliche Ebenen, aber eine gemeinsame Erfahrung: Politik ist selten bequem, aber sie lohnt sich. Viele politisch aktive Frauen aus Helmstedt und Umgebung brachten ihre Erfahrungen ein, diskutierten über Einstiegshürden, Vereinbarkeit und Zukunftschancen.
Der Abend hat deutlich gemacht: Mehr Frauen in der Politik heißt nicht nur mehr Perspektiven. Es heißt auch, dass Politik selbst sich verändert – hin zu Strukturen, die alltagstauglicher, vernünftiger und lösungsorientierter sind. Was für Frauen besser wird, wird am Ende für alle besser.
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